Marktlage

 

 

 

 

Der deutsche Immobilienmarkt

 

Preise für Wohneigentum steigen erneut. Dieser Trend galt auch 2018 und wird sich wohl auch 2019 fortsetzen.

 

Kleinere und mittlere Städte holen auf - In Metropolen steigt die Nachfrage nach Neubau.

 

In Deutschland fließt inzwischen doppelt so viel Geld in Immobilien wie noch vor zehn Jahren. Nach einer ersten Hochrechnung des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse waren es im vergangenen Jahr 260 bis 270 Milliarden Euro (etwa 10 bis 15 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr). Evtl. werden die Immobilienumsätze 2018 die Summe von 300 Milliarden Euro auch noch überschreiten.

Es gibt keine Hinweise auf eine Trendumkehr.

 

Die Zinsen sind nach wie vor niedrig und die Politik der EZB lässt auch mittelfristig auf dauerhaft niedrige Zinsen schließen.

Die Zuwanderung in die Städte ist fast unverändert und in den Städten bleibt das Bauland knapp.

 

2009 hatten die Deutschen noch etwa 130 Milliarden Euro für Häuser, Wohnungen und Grundstücke ausgegeben. Seitdem zeigt die Kurve aufwärts. Wie in den Vorjahren dürften 2018 etwa eine Million Objekte den Eigentümer gewechselt haben.

 

Der Immobilienmarkt in Wuppertal

 

Preise für Wohneigentum steigen erneut. Dieser Trend galt auch 2018 und wird sich wohl auch 2019 fortsetzen.

 

Die Rekordsumme von 833 Millionen Euro wurde in Wuppertal im vergangenen Jahr mit dem Verkauf von Wohnimmobilien umgesetzt. Das war der höchste Wert seit 50 Jahren. Bei freistehenden Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und Doppelhaushälften ist der Preis seit dem Jahr 2011 zwischen 30 und 40 Prozent gestiegen.

 

Der Markt der Mehrfamilienhäuser ist "leergefegt“.

 

Wie in den Vorjahren bleibt das Bauland in Wuppertal weiterhin knapp.

Um die steigende Nachfrage nach Wohngebieten zu erfüllen, will die Stadt ein 110-Hektar-Programm starten, mit dem zusätzliche Flächen für Bauland ausgewiesen und erschlossen werden sollen.

 

Die Nachfrage ist in Wuppertal ungebrochen und weiterhin größer als das Angebot.

 

 

Immobilienboom oder bald -blase?

 

Man darf die Unsicherheit von Immobilienpreisen im langfristigen Vergleich nicht vernachlässigen. Über die Jahrzehnte können die Werte stark schwanken. Angesichts des anhaltenden Booms sollte man daher nicht leichtfertig eine Immobilie kaufen. Die monatlichen Raten sollten nicht zu hoch sein und zusätzlich ist ist eine angemessene finanzielle Reserve erforderlich - z. B. auch für Unerwartetes wie Baumängel und ggf. damit verbundene Anwaltskosten.

Änderungen der pers. Situation wie z. B. eine Erkrankung oder der Verlust des Arbeitsplatzes, aber auch Änderungen aufgrund einer Wirtschaftskrise sowie die Umkehrung des langfristigen Zins-Trends können zu einer großen Belastung werden

 

Hausverwaltung

R. Mengdehl-Schutte

Immobilien

 

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